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aktuell und kontrovers

Die demokratische politische Kultur lebt von der Auseinandersetzung um Meinungen und Positionen zu den Problemen einer immer komplexeren Welt. Politische Debatten um die Antworten auf Fragen der Zukunft finden überall statt: in der Kommune, in den Parteien und Verbänden, in Staat und Gesellschaft. Präsentiert werden aktuelle Themen und kontroverse Meinungen regelmäßig in den etablierten Reihen wie der "Politischen Runde" und in besonderen Themenabende mit aktuellen Bezügen.

Solingen

Kinderarmut in Deutschland

Wie keine Generation vor ihr ist die Gruppe der heutigen Kinder sozial tief gespalten: Während die jungen Menschen aus wohlhabenden, reichen und hyperreichen Familien materielle Sicherheit genießen und eine Führungsposition in der globalisierten Wirtschafts- und Finanzwelt besetzen können, bleiben ihren Altersgenoss*innen aus sozial benachteiligten Familien diese Chancen versagt. Ungefähr jedes fünfte Kind wächst hierzulande in relativer (Einkommens-)Armut auf, und jedes siebte Kind lebt von Sozialgeld bzw. Hartz IV, was zu gesundheitlichen und psychosozialen Beeinträchtigungen führt. Diese Kinder haben auch schlechtere Bildungschancen und Berufsperspektiven. Armut vererbt sich dabei sozial: Aus den armen Kindern werden später arme Erwachsene, die wieder arme Kinder bekommen, wenn der Teufelskreis nicht durchbrochen wird.

Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrte von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und forscht seit einem Vierteljahrhundert zu Fragen von Armut und ungleichen Bildungs- und Lebenschancen in Deutschland.

Bitte beachten Sie: Bitte beachten Sie: Es gilt die 3-G-Regel.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Prof. Dr. Christoph Butterwegge 19.11.21 1* Fr: 18:00-19:30 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5102s@221
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Die geschürte Angst vor der demografischen Entwicklung

- wie mit Bevölkerungsdaten Politik gemacht wird

Mit dem Argument des demografischen Wandels („Immer mehr Rentner*innen kommen auf immer weniger Beschäftigte“) wurden Reformen durchgeführt, die das gesetzliche Rentenalter anhoben, das Absicherungsniveau senkten, auf die Notwendigkeit privater Vorsorge verwiesen und letztlich dazu führten, dass das Risiko von Altersarmut auch zukünftig deutlich steigen dürfte. Die Argumentation dahinter wurde medial herauf und herunter als Selbstverständlichkeit dargestellt, an ihrer Logik sollte niemand zweifeln, bis heute bestimmt sie die Politik und bietet ihr eine scheinbar überzeugende Handlungsanweisung. Doch ist das Demografie-Argument wirklich so überzeugend wie behauptet? Oder verstecken sich hinter diesem Argument nur die Interessen einflussreicher gesellschaftlicher Gruppen (Finanzmärkte, Versicherungen, Arbeitgeber)? Der Vortrag belegt mit eingängigen volkswirtschaftlichen Betrachtungen, dass der Sozialstaat und die gesetzliche Rente finanzierbar sind, wenn die Umverteilung gestoppt wird.

Dr. Gerd Bosbach ist emeritierter Professor für Statistik und Empirie an der Hochschule Koblenz. Als ehemaliger Berater für das Statistische Bundesamt erhielt er einen tiefen Einblick in die politische Nutzung von Daten. Mit diesem Wissen begleitet er kritisch seit vielen Jahren die Demografie-Debatte.

Bitte beachten Sie: Bitte beachten Sie: Es gilt die 3-G-Regel.

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Prof. Gerd Bosbach 25.10.21 1* Mo: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
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Deutschland im Herbst 2021

Die aktuelle politische Situation nach der Bundestagswahl

Die Bundestagswahl 2021 steht für eine umfassende Neuausrichtung der deutschen Politik:

• Die Ära Merkel ist am Ende.

• Die Balance und das Kräfteverhältnis zwischen den Parteien ordnet sich grundsätzlich neu. Sowohl in der gesellschaftlichen Mitte. Wie auch an den entrüsteten Rändern.

• Und die Stimmungslage der Wählerinnen und Wähler ist nach einer langen Phase der Pandemie und der selbst auferlegten sozialen Isolierung so undurchschaubar und wankelmütig wie schon lange nicht mehr.

• Dazu tritt ein deutliches Gefühl der globalisierten Bedrohung und Verunsicherung durch Epidemien, Klimawandel und eine nie zuvor erlebte Vielzahl an kriegerischen Krisen.

Wie haben die Wählerinnen und Wähler reagiert? Wie erklären sich die Verschiebungen? Und wie sehen die Perspektiven für eine Neuordnung der politischen Landschaft aus?

Prof. Dr. Lietzmann ist Jean-Monnet Professor for European Studies an der Bergischen Universität Wuppertal.

Bitte beachten Sie: Bitte beachten Sie: Es gilt die 3-G-Regel.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Dr. Hans J. Lietzmann 25.11.21 1* Do: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
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Unser Nachbar im Osten: Polen

Die Veranstaltungsreihe "Unser Nachbar im Osten: Polen" setzt sich zur Aufgabe, ein präziseres Bild der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen und Verhältnisse in unserem östlichen Nachbarland zu vermitteln und ebenso die reichhaltige Kultur des Landes vorzustellen. Die Vorträge der Reihe greifen daher sowohl politische, wirtschaftliche als auch kulturelle Fragestellungen auf und widmen sich ebenso dem deutsch-polnischen Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart.

Die Reihe wirbt um Verständnis für unseren östlichen Nachbarn und betont die Notwendigkeit, für vertrauensvolle, intensive Kontakte einzutreten.

Solidarnosc - Geschichte einer Gewerkschaft

„Solidarnosc hat auch mein Leben geprägt“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihres Besuches in Polen 2017 und verwies damit auf die geschichtliche Rolle der Gewerkschaft bei der Transformation der sozialistischen Regime in Osteuropa. Entstanden im August 1980 nach landesweiten Streiks, war die Solidarnosc die erste von Partei und Regierung unabhängige Gewerkschaft in Polen und Osteuropa und verfügte bald über 10 Millionen Mitglieder. Nach der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 1981 wurde sie allerdings verboten, Tausende Gewerkschafter wurden verhaftet und interniert. Doch der einsetzende friedliche Widerstand gegen die Regierung – Lech Walesa erhielt dafür 1983 den Friedensnobelpreis, zur Wirklichkeit gehört aber auch, dass ein Flügel der Gewerkschaft durchaus mit Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung sympathisierte - blieb nicht folgenlos, nach 1988 führten Gespräche am Runden Tisch und halbwegs freie Wahlen dazu, dass die Solidarnosc mit Tadeusz Mazowiecki den ersten nichtkommunistischen Ministerpräsidenten stellen konnte. Beobachter sehen darin aber auch den Anfang vom Bedeutungsverlust der Gewerkschaft, wurde sie doch in den nachfolgenden Jahren für die wirtschaftlichen Härten der Transformationszeit hauptsächlich verantwortlich gemacht. Die Mitgliederzahl ist stark gesunken, zur PiS-Regierung besteht heute ein durchaus ambivalentes Verhältnis.

Die Buchautorin und freie Journalistin bei der Deutschen Welle Barbara Coellen berichtet über die historische Rolle der Solidarnosc und ihre aktuelle Bedeutung.

Bitte beachten Sie: Bitte beachten Sie: Es gilt die 3-G-Regel.

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Barbara Cöllen 17.11.21 1* Mi: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
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Wuppertal

Wie können wir (wieder) miteinander streiten?

Zum 60. Geburtstag der Politischen Runde

Nach einer Umfrage des Allensbach-Instituts haben mehr Menschen in Deutschland das Gefühl, ihre politische Meinung nicht frei äußern zu können. Auf die Frage "Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland seine politische Meinung frei sagen kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?" antworteten 44 Prozent der Befragten - so viele wie noch nie -, dass es besser sei, vorsichtig zu sein. Da aber Meinungsunterdrückung durch Staat, Kirche oder Wirtschaft in Deutschland fraglos nicht existiert, kommen die Einschüchterungseffekte aus der Gesellschaft selbst.

Die Politische Runde war und ist seit 60 Jahren ein Ort des demokratischen Austausches, der Debatte und des „Miteinander-Redens“. Aus Anlass des 60. Jubiläums fragen alle vier Moderator*innen der Politischen Runde gemeinsam nach dem Stand der Debattenkultur in Deutschland. Wie kann fruchtbarer Streit die gesellschaftliche Debatte bereichern und welche Faktoren sind dafür entscheidend, dass wir über die wirklich wichtigen Themen (Klimakrise, Bildung, Digitalisierung, Coronafolgen, etc.) streiten und nicht über Currywürste und andere Nebensächlichkeiten wie im Bundestagswahlkampf?

Wie eine neue Streitkultur aussehen kann, hat die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Andrea Römmele in ihrem Buch „Zur Sache!“ ausgeführt. In der Jubiläums-Ausgabe der Politischen Runde seziert sie die aktuelle „Erregungsindustrie“ und zeigt auf, wie wir stattdessen produktiv miteinander streiten könnten: Bürgerinnen und Bürger, Politikerinnen und Politiker, Journalistinnen und Journalisten, Wuppertalerinnen und Wuppertaler.

Hinweis: Informationen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung per Videokonferenz (Zoom) finden Sie tagesaktuell im Blog der Politischen Runde: https://politische-runde.de/

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Annette Hager 25.10.21 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-1107w@221
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Mit der Vergangenheit brechen? Was und warum wir (nicht) aus Krisen lernen.

Politische Runde mit Dr. Joris Steg

Finanzkrise, Klimakrise, Corona-Krise. Das letzte Jahrzehnt war geprägt von krisenhaften Phänomenen mit drastischen Einschnitten in das gesellschaftliche Leben, die Wirtschaft, die Umwelt und unsere Wahrnehmungen. Überkommende Traditionen werden in Frage gestellt oder erbittert verteidigt. Dr. Joris Steg, Soziologe an der Bergischen Universität, untersucht Krisen auf ihr Transformationspotential. Wann führen Krisen zu Veränderungen, zu wirtschaftlichen und politischen Revolutionen, wie sie etwa Friedrich Engels im langen 19. Jahrhundert erlebte (und selber antrieb)? In der Politischen Runde berichtet er von seiner Forschung zu diesem hochaktuellen Thema und debattiert, ob wir aus Krisen lernen und ob wir mit der Vergangenheit brechen müssen.

Hinweis: Informationen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung per Videokonferenz (Zoom) finden Sie tagesaktuell im Blog der Politischen Runde: https://politische-runde.de/

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Joris Steg 8.11.21 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-1108w@221
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Die fünfte industrielle Revolution: Wie wird Wuppertal zum Circular Valley?

Politische Runde mit Dr. Carsten Gerhardt

Am Gaskessel in Heckinghausen, unweit der Stelle, an dem Friedrich Bayer mit seinen Farbenfabriken im 19. Jahrhundert in die Industrialisierung startete, beginnt die fünfte industrielle Revolution. Zumindest wenn es nach Dr. Carsten Gerhardt geht. Der Begründer der Wuppertaler Bewegung hat das Circular Valley ins Leben gerufen, dessen Schirmherr der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart, ist. Die von Friedrich Engels und Karl Marx beklagte Ausbeutung der Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert hat längst auch auf die Ressourcen unseres Planeten übergegriffen. Doch diese sind endlich. Die Kohlenschätze des Ruhrgebiets sind für immer verbrannt. Die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts muss nachhaltig werden. Wie das Circular Valley dazu beitragen kann, erklärt Dr. Carsten Gerhardt in der Politischen Runde.

Hinweis: Informationen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung per Videokonferenz (Zoom) finden Sie tagesaktuell im Blog der Politischen Runde: https://politische-runde.de/

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Carsten Gerhardt 15.11.21 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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Ortsbegehung am Döppersberg: Wie sicher ist das Tor zur Stadt?

Zum Thema der Politischen Runde am 29. November

Im Vorfeld der Politischen Runde am 29. November 2021 können interessierte an einer Begehung des Döppersbergs mit Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität teilnehmen. Die Forscher*innen untersuchen im Rahmen des Kooperationsprojektes KoSID (Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg) das neue Tor zur Stadt auf seine Qualitäten und bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich an dem Forschungsprojekt zu beteiligen. Eine Anmeldung ist erforderlich, Kosten entstehen keine. Die Ergebnisse des Experiments gibt es dann am 29.11 in der Politischen Runde.

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Dr. Tim Lucas 22.11.21 1* Mo: 17:00-18:30 (W-Elb)
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10-1113w@221
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Wie sicher ist der neue Döppersberg? Das Projekt: KoSID

Politische Runde mit Dr. Tim Lucas, Saska Kretschmer u. Benjamin Cooman

Die Neugestaltung wurde lange diskutiert, in vielen Einzelaspekten debattiert, und jetzt ist er fertig: Der Döppersberg, das neue Tor zur Stadt. Zwischen Hauptbahnhof und Schwebebahnhof, zwischen Bundesbahndirektion und Wuppertal Institut blieb kein Stein auf dem anderen. Ein neuer attraktiver Ort mit hoher städtebaulicher Qualität war das Ziel. Und wie ist es heute? Ist der Döppersberg ein Ort geworden, an dem man sich wohlfühlt? Oder ist er ein Angstraum in der Stadt? Diese Fragen untersuchen im Rahmen des Kooperationsprojektes KoSID (Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg) Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal. In der Politischen Runde stellen sie ihre Ergebnisse vor.

Hinweis: Informationen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung per Videokonferenz (Zoom) finden Sie tagesaktuell im Blog der Politischen Runde: https://politische-runde.de/

Hinweis: In Verbindung mit dieser Veranstaltung findet eine Begehung des Döppersberg am Montag, den 22. November 2021, 17 Uhr statt. Interessierte können sich über die Webseite der Bergischen VHS anmelden und selbst an diesem Forschungsprojekt teilnehmen. Kurs-Nr: 10-1113w@221

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Tim Lucas 29.11.21 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-1111w@221
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Von Wuppertal bis Yunnan: Welche Abenteuer erlebt man auf der neuen Seidenstraße?

Politische Runde mit Jochen Diekmann

Mit einem fulminanten Investitionsprogramm baut China eine „Neue Seidenstraße“. Dahinter verbergen sich bedeutende Investitionen in Handelswege, Straßen und Häfen für den Wirtschaftsgiganten aus dem Reich der Mitte. Der Wuppertaler Journalist, Fernfahrer und Autor Jochen Dieckmann hat sich mit einem Camper auf den Weg gemacht, dieses Projekt zu erkunden. Von Wuppertal aus ging es nach Odessa am Schwarzen Meer, nach Baku am Kaspischen Meer, durch Kasachstan und Kirgisistan bis nach China, im Anschluss sogar noch durch Laos und Kambodscha. In der Politischen Runde berichtet er aus seinem Buch „Ferner Osten auf der Überholspur“ von seinen Abenteuern im Fernen Osten, von seinen Erlebnissen auf und neben der Straße und den Menschen, denen er begegnet ist.

Hinweis: Informationen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung per Videokonferenz (Zoom) finden Sie tagesaktuell im Blog der Politischen Runde: https://politische-runde.de/

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Jochen Dieckmann 6.12.21 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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